Crossing Alps 
4 Rwanda

 

100 Tage
1.000 Meilen

10.000 € für den guten Zweck 

"The mountains are calling and I must go."
John Muir

“The most worth-while thing is to try to put happiness into the lives of others.” 
Robert Baden-Powell


"Of all the paths you take in life, make sure some of them are dirt."
John Muir

 "After a day’s walk, everything has twice its usual value." 

 G.M. Trevelyan 

"It’s not the mountain we conquer, but ourselves."
Sir Edmund Hillary 

“Nature is not a place to visit. It is home.”
Gary Snyder 

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Die Idee

Seit Langem träume ich davon, wieder eine richtig große Reise zu unternehmen. 2020 ging es mir wie Vielen - Corona durchkreuzte meine Pläne. Aber so groß die Einschränkungen waren: Für uns im Westen bedeutete Corona den Verzicht auf den Kinobesuch. In Ruanda bedeutete es Verzicht auf Arbeit, Einkommen, Mobilität und Nahrung. Die Idee war geboren, einen Spendenlauf zu veranstalten.

Die Stiftung

Die Wurzeln der Afrika-Hilfe-Stiftung reichen zurück bis ins Jahr 1985. Schockiert von der Armut, die er im Urlaub in Kenia erlebte, organisierte Hans Küpperfahrenberg zunächst ein Ein-Mann-Hilfsprojekt. Seit 2003 ist die Organisation offiziell als Stiftung anerkannt. Geblieben ist die respektvolle Zusammenarbeit mit den Menschen vor Ort, die Hilfe zur Selbsthilfe und der Grundsatz, dass jeder gespendete Cent in einem Projekt in Ruanda ankommt. Alle Mitarbeiter arbeiten ehrenamtlich. Verwaltungskosten wie Flugreisen oder Briefmarken für den Versand von Spendenbescheinigungen werden von den ehrenamtlichen Mitarbeitern selbst bezahlt. 

Der Wanderer

Jan Ekkert ist 32 Jahre alt und Outdoor-Enthusiast. Nach dem Abitur arbeitete er ein Jahr in Südafrika, was ihn stark in seiner Einstellung zu Fragen der internationalen Gerechtigkeit beeinflusste. Seit dieser Zeit unterstützt er die Afrika-Hilfe-Stiftung. 2015 begleitete er mit seiner Frau den Vorstand der Stiftung auf einer Reise durch Ruanda.

Unterstützt mich

mit einer Spende an die Afrika-Hilfe-Stiftung, mit einem Social Media Shoutout oder logistischer Hilfe vor Ort.

Die Route

Mitte Juni geht´s mit dem Zug von Essen nach Ljubjana. Von dort nach Norden zum Großglockner. Dort folge ich dem Hauptalpenkamm Richtung Westen. Das Ziel ist Monaco Anfang Oktober zur erreichen.

Die Ausrüstung

Zelt, Gaskocher, Wasser, Lebensmittel, Kletterausrüstung... 18 Kilo bringt mein Gepäck bisher auf die Waage.